Die Pastoralvereinbarung des Pastoralen Raumes Pastoralverbund Stockkämpen beschreibt die Haltung der pastoralen Arbeit: Mit „Gottes gutem Geist“ sind wir unterwegs. Dies beinhaltet eine lebendige, intensive Beziehungsarbeit und viele (Glaubens-) Erfahrungen in Gemeinschaft. Haupt-, neben- und ehrenamtliche Mitarbeiter ermöglichen dies in vielen Feldern wie zum Beispiel der kirchlichen Kinder-, Jugend- und Familienpastoral und den Kindertageseinrichtungen vor Ort.
Ziel allen Handelns ist es, den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Glaubenserfahrungen anzubieten, Werte und Inhalte des Glaubens vorzuleben und zu vermitteln und sie (daraus) in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu begleiten und zu stärken.
Bei all dem sind wir uns der Verantwortung bewusst, die wir zum Wohl und zum Schutz von Kindern und Jugendlichen tragen und setzen uns aktiv dafür ein.
So werden das 2012 beschlossene Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) sowie die Präventionsordnung des Erzbistums Paderborn zu einer Grundlage und einem Leitfaden unseres Handelns. Das institutionelle Schutzkonzept hingegen ist die praktische Umsetzungsgrundlage unseres Handelns im Blick auf die uns anvertrauten schutzbefohlenen Kinder und Jugendlichen und soll im alltäglichen Handeln der Menschen in unseren Gemeinden des Pastoralverbundes Stockkämpen gelebt werden.
Dieses Schutzkonzept gilt auch im Umgang mit schutzbefohlenen Erwachsenen; sowie all jenen Personen, die aufgrund einer Krankheit, einer Behinderung oder einer sonstigen Beeinträchtigung besonders schutzbedürftig sind.
Präventionsbeauftragte des Pastoralverbundes Stockkämpen
Marion Forthaus